Willkommen an der KSU

Am Sonntag ging es dann gleich los mit dem Ausflug nach Atlanta. Wir waren gut drauf und das Wetter super. Der erste  Stopp war das Martin Luther King Memorial, dann gingen wir zur Jackson Street Bridge die für ihren fantastischen Blick aber auch als Drehort der Serie „Walking Dead“ bekannt ist. Im Cabbagetown, auf dem Weg zur Beltline, sahen wir eine Menge beeindruckender Street Art. Ob mit Schablonen oder selbstgemalt – von jedem war etwas dabei. Die darauffolgenden Tage fingen sehr entspannt an. Wir hatten unsere ersten Deutsch- und Interkulturellen Kurse. In jedem dieser Kurse wurden wir herzlich aufgenommen, sowohl von Professoren als auch von den restlichen Studenten.

Besonders am Dienstag merkte man die Gastfreundschaft von den KSUlern, denn es gab eine Willkommensparty für uns mit zwei riesigen Pizzen, Getränken, Snacks und Musik. Auch Kontakt zu Studenten, die nicht in dem Programm teilnehmen, konnte dort geknüpft werden, denn der German Studies Club ist weitaus größer als erwartet.

Die bisher erzielten Englischkenntnisse konnten am Mittwoch bewiesen werden, denn wir hatten unseren Einstufungstest in die unterschiedlichen Englischklassen. Dieser dauerte circa 3 Stunden und beinhaltete einen Speaking, Reading und Listening Teil. Er war halb so schlimm als wir ihn uns vorgestellt hatten. Ich finde sogar es hat eine Menge Spaß gemacht. Vor allem der darauf folgende Ausflug zum Kennesaw Mountain machte den Mittwoch zu einem der schönsten Tage. Es war eine willkommene Abwechslung an der frischen Luft und dem sonnigen Wetter zu wandern.

Nach den ersten Tagen, mit sehr viel Free Food, neuen Leuten und Eindrücken würde ich sagen, haben wir uns gut eingelebt. Es spricht sich leichter englisch, die Orientierung auf dem Kampus der KSU wird besser und die Möglichkeiten für neue Ausflüge gehen nie aus. Die Suitemates und Peer Buddies sind uns eine große Unterstützung. Immer wenn wir sie brauchen, helfen sie uns selbstverständlich und Unternehmungen machen unglaublich viel Spaß.

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