Erster internationaler IT-Intern bei der Kennesaw State University

Mit meinem Praktikum bin ich der erste, internationale Praktikant in der IT bei der KSU. Laut meinen Ansprechpartnern haben sie in der IT noch keinen Exchange Student als Praktikant in der IT gehostet. Das Praktikum war somit sowohl für mich, als auch für die KSU eine neue Erfahrung.

Ich wurde bei der KSU jedoch sehr kollegial aufgenommen und sofort integriert. Zunächst hat mir mein Ansprechpartner eine Tour des Kennesaw Campus gegeben. Mein Ansprechpartner nahm mich an dem Tag noch mit zu einem örtlichen Restaurant, welches mir sehr gefiel.

Obwohl ich die meiste Zeit des ersten Monats im Technology Annex Gebäude untergebracht wurde, habe ich im Laufe meines Praktikums auch mit vielen verschiedenen TSS – Technical Support Specialists – zusammengearbeitet, welche überall auf dem Campus verteilt arbeiten. Die Campustour des Kennesaw Campus‘ hat sich deshalb als sehr nützlich herausgestellt. Die TSS sind Ansprechpartner für alle IT Probleme die vor Ort gelöst werden müssen und sind üblicherweise die „first responders“. Wird ein Ticket eröffnet, so leitet der Service Desk das Ticket an das entsprechende TSS Team weiter. Normalerweise gibt es pro Fakultät/ Gebäude einen TSS (Bsp. Social Science hat einen TSS). Bei größeren Gebäuden bzw. Fakultäten können jedoch auch mehrere TSS dediziert sein; Das Burrus Building hat zum Beispiel drei TSS und einen Student Assistant.

In dem ersten Monat habe ich ausschließlich mit den TSS und UITS (University Information Technology Service) zusammengearbeitet und dabei verschiedene On Site Probleme gelöst. Zum Beispiel in Klassenräumen ein nicht funktionierendes AV Cart – Audio Video Station zum Halten von Präsentationen, funktionstüchtig gemacht. 

Ein weiteres Beispiel ist das NCUR Event, eine Jährliche Forschungsveranstaltung, bei der Undergraduate Studenten ihre Forschungsergebnisse präsentieren. Für NCUR habe ich mehrere Notebooks und Tablets mit einem speziellen Image neu aufgesetzt, damit diese während des Events genutzt werden können. Außerdem wurde ich während des Events als first responder eingesetzt.

Ich hatte ebenfalls die Gelegenheit ein Spiel des Atlanta United 2 Fußballteams im KSU eigenen Stadion zu supporten. Dabei habe ich zusammen mit dem TSS einen Precheck durchgeführt, um sicherzugehen, dass alle Access-Points, Ticketscanner et cetera funktionstüchtig sind. Während des Spiels am Samstag mussten wir vor Ort erreichbar sein, um bei Ausfällen sofort reagieren zu können. Da jedoch keine technischen Probleme aufgetreten sind, konnten wir uns gemeinsam das Spiel ansehen.

An einem anderen Tag wurde ich an dem Marietta Campus herumgeführt. An dem Campus in Marietta sind fast alle technischen Studiengänge untergebracht. Ich hatte somit die Gelegenheit spezielles IT-Equipment und die technischen Forschungsprojekte der Studenten zu bestaunen.

Ab dem zweiten Monat wurde ich in dem Technology Outreach Team, welches Workshops, Dokumentationen und individuelle Trainings für Studenten, Professoren und administrative Mitarbeiter zu IT Produkten veranstaltet, untergebracht. Des Weiteren betreut diese Abteilung einige Softwarelösungen, die campusweit eingesetzt werden.

In dieser Abteilung hat man mir aufgetragen, aus einer Excel Tabelle, welche Informationen über eingesetzte Software und deren Lizenzen hält, eine Datenbank zu erstellen. Zusätzlich sollte ich mich Mit einer Software vertraut machen, die dafür verwendet wird Daten aus Datenbanken, Excell Tabellen etc. zu visualisieren. Des Weiteren sollte ich noch nach alternativen für eine campusweite Software suchen, die Studenten bei Klausuren beaufsichtigt und sie vom Schummeln abhält.

Ich habe mich während meiner Arbeitszeit jedoch auch viel mit meinen Arbeitskollegen Unterhalten. Am meisten habe ich mich daran erfreut, über kulturelle, soziale und andere Unterschiede zwischen den USA und Europa/ Deutschland auszutauschen.

Neben netten Unterhaltungen habe ich auch an anderen Events mit Arbeitskollegen teilgenommen. Ich habe an den sogenannten „Owllympics“, mit dem Team „Super Geeks“, teilgenommen. Owllympics ist ein Sportevent mit unterhaltsamen, kompetitiven spielen, bei dem verschiedene Teams, bestehend aus Mitarbeitern der KSU, gegeneinander antreten. Wir haben es zwar nicht in die Top drei geschafft, aber eine Menge Spaß gehabt.

Heute, an meinem vorletzten Tag, wurde ich gefragt, in welches Restaurant ich gehen möchte, da meine Kollegen mich zum Abschied zum Lunch eingeladen haben; Weil es mir so gut gefiel, habe ich mich für das selbe Restaurant entschieden, in das mein Ansprechpartner mich am ersten Tag meines Praktikums eingeladen hat.
Ich hatte eine Menge Spaß während meines Praktikums und habe einiges über die USA gelernt!

Abschließend danke ich der KSU dafür, dass sie mich als Praktikanten aufgenommen hat, obwohl es in der IT Bedenken bezüglich vertrauenswürdigen Daten gibt. Ich danke all meinen Kollegen, mit denen ich interagiert und zusammengearbeitet habe für die netten Gespräche und Eindrücke. Besondere Danksagungen gehen an meinen direkten Ansprechpartner an der KSU, Mansour, der für mich trotz des kurzen Zeitraumes alles in Bewegung gesetzt hat und somit das Praktikum an der KSU ermöglicht hat.

Zuletzt danke ich ganz besonders der gesamten Joachim Herz Stiftung dafür, dass sie diese besondere Erfahrung für mich möglich machte!

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10 Wochen voller Highlights!


Die Tage sind gezählt und schon in wenigen Tagen reisen wir Interns zurück nach Deutschland. Kaum zu glauben, dass die zehn Wochen schon vergangen sind.

Wenn ich auf die letzten zehn Wochen zurück blicke, sehe ich viele einzigartige Momente, von denen ich noch lange berichten kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese prägenden zehn Wochen hier in den USA verbringen und viele interessante Erfahrungen sammeln konnte.

Die ersten zwei Wochen habe ich in Savannah verbracht, einer unglaublich grüne und schönen Küstenstadt mit Geschichte.

Die größten Highlights waren die Reisen nach Florida, Nashville und New York.

Der Road Trip nach Florida, auf die Keys und nach Miami war sehr spontan und abenteuerlich. Miami Beach war traumhaft! Sehr lustig war die Fahrt mit dem Metromover in Miami, denn dabei fühlt man sich wie in einer Achterbahnfahrt durch die Hochhäuser.

Nashville, die Stadt der Country Musik, hat mir auch sehr gut gefallen. Dort haben wir die Music Hall of Fame besucht und Cowboy Boots gekauft.

New York habe ich bereits zum zweiten Mal besucht und finde diese Stadt immer noch faszinierend! Die Stadt verändert sich ständig und es ist jedes mal spannend herauszufinden, was Neues geschehen ist. Wir hatten sehr viel Spaß an diesem Wochenende und haben unvergessliche Momente geschaffen.

Atlanta selbst war auch ein Highlight. In der fünf Millionen Stadt gibt es so viel zu entdecken: den Botanischer Garten, den Zoo, die World of Coke, das Aquarium, den Ponce City Market, die Jackson Bridge, die Ebenezer Baptist Durch und ein Braves Game darf natürlich auch nicht fehlen!

Ein großes Dankeschön geht an die Joachim Herz Stiftung, die mir diese besondere Reise ermöglicht hat. Ich habe so viel interessantes lernen und erleben dürfen.

Liebe Grüße aus dem sonnigen Georgia!

Stella

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Mein Internship bei Mercedes Benz – USA

Im Anschluss an den Aufenthalt am Columbus Technical College begann mein zwei monatiges Praktikum bei Mercedes-Benz in Atlanta.
Die Mercedes-Benz USA LLC  ist verantwortlich für den Vertrieb, das Marketing und den Kundenservice aller Mercedes-Benz Produkte in den USA. Der Headquarter wurde vor gut einem Jahr in Atlanta eröffnet und es arbeiten dort über 800 Mitarbeiter. Das komplett aus Glas gebaute Gebäude ist sehr beeindruckend und bestens ausgestattet.
Es ist eine große Cafeteria vorhanden, die an verschiedenen Kochstationen frisch zubereitetes Essen bietet und auch am Morgen werden dort abwechslungsreiche Frühstücksoptionen angeboten. Sein Essen genießen kann man entweder im Innenbereich oder auf einer der beiden Terrassen. Mein Favorit ist die Dachterrasse mit Lounge Möbeln, auf der man sich bei dem schönen Wetter in Atlanta sonnen kann. Zudem gibt es ein firmeneigenes Fitnessstudio, in dem man an verschiedenen Kursen, wie Yoga, Kickboxen etc., teilnehmen kann.
Allgemein wird den Mitarbeitern viel geboten. Neben täglich frischem Obst und Snacks gibt es auch kostenlosen Kaffee, Tee und Wasser. Eine größere Kaffeeauswahl bietet die Kaffeebar in der Mitte des Gebäudes mit eigenem Barista.

Mein Praktikum absolviere ich im Vans Brand Management  und unterstütze dort das Product Management – Team  für Sprinter und Metris (in Deutschland bekannt als Vito).
Es ist das erste Mal, dass ich für ein Automobilunternehmen arbeite und mich mit Themen wie Motoren, Radstand, zulässiges Gesamtgewicht, verschiedenen Codes, aus denen das Fahrzeug besteht, etc. auseinandersetze. Mittlerweile kenne ich viele der Codes sogar schon auswendig und weiß zum Beispiel, dass S02 der Code für den Fahrersitz ist und S04 für den Beifahrersitz steht. Gerade im Product Management ist ein fundiertes Verständnis für das Produkt enorm wichtig.
Da die Dauer meines Praktikums sehr kurz ist, versuche ich in der Zeit möglichst viel zu lernen und mitzubekommen und bin deswegen an verschiedenen laufenden Projekten beteiligt.
Aktuell wird die Einführung der neuen „Model Years“ für Metris und Sprinter vorbereitet. Ich helfe bei den Implementierungen der Produkt- und Preisaktualisierungen mit. Dazu gehört unter anderem das Anpassen verschiedener Unterlagen wie den Equipmentbücher, Verkaufsunterlagen, Trainingsdokumente etc.
Neben wiederkehrenden Aufgaben, wie Wettbewerbsvergleiche durchführen, insbesondere in Bezug auf Preisstrategien und verfügbare Ausstattungsmerkmale, Erstellen von Präsentationen oder vorbereiten und protokollieren von Meetings , bekam ich auch ein erstes eigenes Projekt. Das Erstellen eines Guides für Cab Chassis. Dieser soll dem Händler als Leitfaden dienen die richtigen Kundengruppen zu identifizieren und mit entsprechenden Argumenten vom Produkt überzeugen. Anhand einer Vorlage überlegte ich mir den Aufbau, den Inhalt und das grobe Design des Handbuchs.
Eine wichtige Aufgabe, die ich direkt zu Beginn meines Praktikums zugeteilt bekommen habe, ist das Durchführen verschiedener Ausstattungschecks, durch die ich nebenbei meine Excelkenntnisse vertieft und erweitert habe. Mit Hilfe dieser Checks sollen mögliche Fehler bei der Bestellung aufgedeckt und zukünftig vermieden werden.
Meine Kollegen haben mich von Anfang an mit eingebunden, mir Aufgaben zugeteilt und mich mit zu diversen Meetings genommen, sodass ich mich schnell eingearbeitet und einen umfangreichen Einblick in das Tagesgeschäft eines Automobilunternehmens erhalten habe. Durch die regelmäßigen Meetings mit Deutschland und Kanada habe ich auch einen Überblick über das Marktgeschehen dort erhalten.
In meiner letzten Woche bekomme ich noch die Möglichkeit, das Marketing-Team bei ihrer Arbeit zu begleiten. Sie werden mir ihre aktuellen Projekte vorstellen, worauf ich schon sehr gespannt bin.

Während meines Praktikums fanden verschiedene Events und Aktionen statt, wie zum Beispiel die National Volunteer Week. Auch MBUSA bot verschiedene gemeinnützige Aktionen an, an denen man sich freiwillig beteiligen konnte. Zusammen mit Schülern der Hollis innovation academy packte ich Taschen mit Snacks für die Organisation Second Helpings Atlanta.

Unter anderem wurden zwei Sportturniere im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta veranstaltet. Das Stadium war auch Ausstrahlungsort für den diesjährigen Super Bowl. Jede Abteilung durfte ihr Team sowohl beim Flag-Football als auch beim Soccer Turnier anfeuern. Nach dem Event gab es neben einer kleinen Siegesfeier mit Buffet auch eine exklusive Tour durch die Umkleidekabinen des Atlanta United FC.

Gefreut habe ich mich auch über den Besuch der KSU‘ler. Sie machten einen Company visit im Mercedes-Benz Headquarter. Ich durfte nicht nur bei den Vorbereitungen helfen, sondern sie auch am Tag selbst begleiten.
Extra für ihren Besuch wurden  einige PKW und Van Modelle vor dem Eingangsbereich positioniert, die sie auch von innen bestaunen konnten.
Damit unsere Vans im besten Licht dastehen, habe ich zusammen mit meinem Team am Tag zuvor einen Ausflug in die Waschanlage unternommen. Damit bot sich für mich die einmalige Gelegenheit, einen Metris Van zu fahren. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und man merkt dem Metris seine Größe beim Fahren nicht an.

Dass Mercedes-Benz ein deutsches Unternehmen ist, wird hier schnell deutlich. Man trifft immer wieder deutsche Kollegen auf dem Flur und auch von den aktuell 15 weiteren Interns kommen die Meisten aus Deutschland. Wir Interns verbringen nicht nur die Mittagspausen, sondern auch den Großteil unserer Freizeit zusammen.
Neben gemeinsamen Abendessen, Wanderungen, Scooter fahren durch Atlanta, Spaziergängen im Park, Nachmittagen am See, Grillen am Pool, Kinobesuchen und vielem mehr, besuchen wir auch verschiedene Events und Attraktionen, wie das Iman Park Festival, ein Basketballspiel der Hawks, ein Baseballspiel der Atlanta Braves, das World of Coca Cola Museum oder das Atlanta Aquarium.
Ein Wochenende ging es für einen Städtetrip nach Charleston.

Morgen beginnt nicht nur meine letzte Praktikumswoche, sondern auch meine letzte Woche in Atlanta. Ich schaue dem Ende meiner Zeit hier in den USA mit gemischten Gefühlen entgegen.
Auf der einen Seite freue ich mich unglaublich meine Familie und Freunde wieder in die Arme zu schließen, mich mit ihnen über die letzten Wochen auszutauschen und auf den ersten gemeinsamen Biergartenbesuch in diesem Jahr.
Auf der anderen Seite waren die letzten 10 Wochen für mich eine der schönsten Zeiten meines Lebens und ich kann gar nicht glauben, dass alles schon vorbei sein soll.
Ich habe in dieser Zeit so viel erlebt, so viele neue Eindrücke gesammelt, so viele neue Erfahrungen gemacht und unglaublich viele liebe Menschen kennengelernt.
Danke an alle, die meine Zeit in den USA zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an die Joachim Herz Stiftung für die Möglichkeit, diese Erinnerungen zu schaffen.

Liebe Grüße aus dem sonnigen Atlanta,
Julia

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Mein USA Praktikum bei Johnson, Spellman & Associates

Ich befinde mich mittlerweile in der Endphase meines Praktikums. Es ist unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist. Die Firma Johnson, Spellman & Associates gab mir einen direkten Einblick in den Amerikanischen Stil des HVAC (Heating, Ventilation and Air Conditioning)-Systems. Durch das Mitwirken an verschiedenen Projekten bekam ich einen sehr guten Vergleich zum europäischen Standard. Die Aufgaben innerhalb meines Praktikums beliefen sich auf die Planung und Erstellung technischer Zeichnungen mit den CAD (computer-aided design) -Programmen Revit. Es ist ein 3D Zeichnungsprogramm, welches hauptsächlich zum modellieren von Gebäuden benutzt wird. Der Vorteil von Revit ist im Vergleich zu anderen Zeichnungsprogrammen, dass eine Änderung automatisch im gesamten Projekt ausgeführt wird. Somit sind die Architekten, Statiker und Ingenieure kontinuierlich auf dem neuesten Stand.
Ausserdem unterstütze ich die Ingenieure und die technischen Systemplaner in verschiedenen Tätigkeitsbereichen, wie z.B. der Planung eines erforderlichen Kühlungsystems für einen Serverraum oder eine effiziente Versorgung für den Atlanta Zoo. Außerdem begleitete ich die Ingenieure auf verschiedene Baustellen, zwecks der Baustellenüberwachung.

JSA – Team

Aufgrund meines Mitwirkens an vielen verschieden Projekten, konnte ich mir einen sehr positiven und guten Einblick in die amerikanischen Leistungsphasen verschaffen. Gemeinsam mit den Ingenieuren und Designern haben wir anhand von Meetings Ideen vorgestellt und diese anschließend miteinander besprochen. Die Kommunikation zwischen Bauherrn und Architekten ist nicht zu vernachlässigen. In der Planung,- sowie in der Ausführungsphase, gibt es stetig Veränderungen. Diese müssen dann anhand der Wünsche des Bauherrn angenommen und bearbeitet werden. Mit dem CAD- Programm Revit habe ich die Versorgungs- und Ausrüstungstechnik in Bürogebäuden, Wohnbauten und auch Datazentralen in 3D Architekten-Modellen eingezeichnet. Worüber ich sehr glücklich bin, plane und zeichne ich während meines Praktikums hauptsächlich das Gewerk; Lüftung. Neben den Gewerken Sanitär und Heizung, bekam ich auch Input und kleinere Aufgaben für Kühlungssysteme und Brandschutztechnik. Dabei sind die Kalkulationen von Druckverlusten, Größen und Leistungen einzelner Komponenten sehr entscheidend. Das Ziel ist es nämlich ein nachhaltig, wirtschaftliches Gebäude zu konstruieren. Immer wieder tritt man auf neue Herausforderungen und Probleme, wie z.B Architekten, die mit Deckenflächen und Höhen von Zentralen meist sehr sparsam sind. Da die Architekten in den vereinigten Staaten noch weniger Platzbedarf für die Technik zur Verfügung stellen, verwenden die HVAC Konstruktöre kleinere Kanalgrößen mit sehr hohen Geschwindigkeiten.

3D CAD Software – Revit

Ich hatte auch die Gelegenheit mit Gabe mehrere Projekte zu Besichtigen.  Im Georgia Tech Hopkins z.B. haben wir eine Bestandsaufnahme von einer Heizungszentrale mit Hilfe eines 3D-Scangerätes gemacht. Das Gerät scannt den Raum, und jede noch so befindliche Technische Komponente. Die aufgenommenen Daten können dann ins Revitmodell konvertiert und anschließend weiter bearbeitet werden.

Im Georgia Tech Alumni-House kontrollierten wir die Montagearbeit. Diese gaben mir einen direkten Einblick der Konstruktion im amerikanischem Stil. Außerdem hatte ich die Gelegenheit bekommen, eine 4500m² große Datenzentrale zu besichtigen. Selbst beim Atlanta Zoo wird ein neues Grundstück gebaut, wo meine Firma für Sanitär und Brandschutz verantwortlich ist. Das Besondere an diesem Projekt ist die kontinuierliche warme Belüftung für die Tiere aus Afrika, die sich dort noch dieses Jahr austoben werden.

Wir kamen auch zum Gespräch mit dem Bauherrn, Architekten, Monteuren und Statikern um offene Probleme so direkt zu lösen. Außerdem haben wir Rundgänge durch die Projekte gemacht und haben das gezeichnete mit der Konstruktion der Monteure verglichen. Unvermeidliche Änderungen müssen dann gegebenenfalls im Revit-Modell übernommen werden, solange diese laut dem Ingenieur einwandfrei verlaufen.

Die vielen inspirierenden Eindrücke und sehr schönen Erinnerungen werden mit Sicherheit lange in Gedächtnis bleiben.  Besonders bedanken möchte ich mich bei Gabe, Mark und Thom, die mir das Praktikum zu etwas unvergesslichem gemacht haben. Danke für die schöne Zeit bei JSA und ein sehr großes Danke schön an die Joachim Herz Stiftung, die mir diese einzigartige Reise erst möglich gemacht hat.

Liebe Grüße aus Berkeley Lake

Ramin

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Mein Praktikum bei STEMCO Rome

Der Tag der Abreise kommt immer näher. Nun sind wir schon seit neun Wochen in den USA und Woche sieben unseres achtwöchigen Praktikums hat angefangen. Ich habe das Glück mein Praktikum bei STEMCO in Rome zu verbringen, welches seit diesem Jahr am Programm teilnimmt. STEMCO selbst ist ein Tochterunternehmen von EnPro Industries, mit dem Hauptsitz in Longview, Texas. Das Unternehmen stellt seit der Gründung 1951 hauptsächlich Radendprodukte, Bremsprodukte, intelligente Transportsysteme und Fahrwerkskomponenten für den weltweiten Nutzfahrzeugmarkt her, in Rome werden ausschließlich Bremsschuhe produziert.

Mein Praktikum begann bereits am 29. März und nicht wie bei den anderen Praktikanten am 01. April. An meinem ersten Tag hatte ich erstmal ein Gespräch mit Fawn Branum, die hier als Personalleiterin seit mehreren Jahren arbeitet bevor ich anschließend Bridgett Salyers vorgestellt wurde, die mit mir wichtige Punkte zur Sicherheit am Arbeitsplatz aufgezeigt hat. Ich erhielt nach meiner Einweisung einen kompletten Rundgang durch das Firmengelände, sowie eine ID-Karte, mit der es mir möglich ist das Firmengelände zu betreten. Zudem wurden mir Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhe und persönliche Schutzausrüstung bereitgestellt. Am Ende meines aufregenden Arbeitstages wurde ich noch meinem Supervisor und meinen Kollegen vorgestellt, mit denen ich die nächsten 8 Wochen zusammen arbeiten werde.

Die Instandhalter bei STEMCO

Mein erster Tag war super aufregend, da mich meine Kollegen gleich bei ihrem ersten Einsatz mitgenommen haben, um eine Presse zu reparieren, welche am morgen ausgefallen ist. Wie es sich herrausstellte, wurde zunächst angenommen ich sei ein “Industrial Engineer”, welcher mehr mit Prozessverbesserung, Planung und Qualität zu tun hat, weshalb man mich auch ursprünglich im Qualitätsmanagement eingeplant hatte. Der Fehler wurde aber behoben, nachdem ich ihnen mitteilte, dass ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker mache und es wurde ein tolles Konzept für meine Praktikumszeit erstellt. Mein Supervisor für den ersten halben Tag ist Jacob Hill, welcher für die Instandhaltung zuständig ist. Die andere Hälfte des Tages arbeite ich mit Daniel Ramalho zusammen, welcher das Qualitätsmanagement leitet. Dadurch erlange ich viel Wissen über Prozessplanung und Qualität und erweitere meine Kenntnisse über diese Themen.

Instandhaltung

Die Arbeiten als Instandhalter in der USA weisen viele große Unterschiede auf, die ich erst durch dieses Praktikum bemerken und erleben durfte. Hier in den USA ist ein Instandhalter nicht direkt der Fachrichtung Mechanik oder Elektronik zugewiesen, sondern arbeitet in beiden Fachrichtungen und muss quasi beides einwandfrei beherrschen. Ich selber bin dann aber doch eher für die Mechanik eingesetzt und kann somit meine fachlichen Kenntnisse noch weiter verbessern, da STEMCO sehr viele alte Maschinen zum Schweißen, Vernieten, Stanzen und Formpressen besitzt, die mit viel mechanischer Raffinesse gebaut wurden und instandgehalten werden müssen. Einen großen Teil meiner Zeit als Instandhalter verbringe ich in der “Painting Line”. Dieser Teil der Firma ist der wichtigste Teil, da hier die Bremsschuhe ihre Lackierung erhalten. Die “Painting Line” besitzt zwei große Stationen, die Wäsche und die Lackierung. Hier muss alles täglich mehrere Male kontrolliert und geprüft  werden, wie zum Beispiel den Säuregehalt in den Waschtanks oder den Farbgehalt im Lackierbad. Die Instandhaltung für die “Painting Line” übernehme nicht nur ich, sondern einer meiner Kollegen, Tim York, unterstützt mich dabei tatkräftig.  

Prüfen des Säuregehaltes
Einpflegen der Messwerte

Qualitätsmanagement

Da ich davor nie im Qualitätsmanagement tätig war, konnte ich mir anfangs nicht wirklich vorstellen, was genau ich jetzt machen sollte. Diese Frage wurde aber gleich nach dem ersten Meeting mit Daniel beantwortet, welches täglich stattfindet. Im Qualitätsmanagement helfe ich dabei, den gesamten Instandhaltungsprozess zu optimieren, sowie auch ein paar kleinere Aufgaben. Ich persönlich finde diesen Teil meines Praktikums extrem interessant, da ich hier sehr viel neues Wissen und vor allem sehr komplexe firmeninterne Prozesse kennenlerne. Ich erlange zudem einen großen Einblick in die Arbeitsweisen eines amerikanischen Unternehmens, die mit vorher nicht bekannt waren und ich auch deshalb sehr froh darüber bin, mein Praktikum bei STEMCO zu verbringen. Es war mir bis jetzt  sogar möglich, einen kompletten Arbeitsprozess zu verbessern und digitalisieren. Dabei handelt es sich um die Dokumentation und Auswertung der Messungen an der “Painting Line”.

wichtigstes Dokument meines Projektes, Instandhaltungprozess wird definiert
Mindmap zum Instandhaltungsprozess

Hier bei STEMCO wird Sicherheit am Arbeitsplatz sehr groß geschrieben, weshalb auch in der Firma jeden Dienstag das so genannte “Safety College” stattfindet. Hier haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, etwas mehr über Sicherheit zuerfahren und jeder Mitarbeiter muss eine bestimmte Anzahl pro Jahr an “Safety College”-Stunden absolvieren. Ich bin froh an diesem Kurs dabei sein zu können, weil ich dadurch noch mehr Wissen über Sicherheit erlange, welches ich auch in meiner Firma in Deutschland anwenden kann. Zudem erhalte ich einen Einblick in die Arbeitsweise eines amerikanischen Unternehmens, da ich regelmäßig an Meetings zur Instandhaltung oder zum Qualitätsmanagement teilnehme. Ich werde aktiv mit ins Gespräch eingebunden und nach meiner Meinung oder einem Lösungsvorschlag gefragt. 

Safety College

Ein großes Dankeschön geht an jeden einzelnen Mitarbeiter der Firma STEMCO, die mir bei Fragen oder Unklarheiten geholfen haben und mir den Arbeitsalltag erleichtert haben. Besonders bedanken möchte ich mich bei meinen Kollegen Tim, Jason, Derrick, Charles und Jake, die mich so freundlich und herzlich aufgenommen haben, die dieses Praktikum so unglaublich informativ und lehrreich gemacht haben und immer einen lustigen Spruch auf Lager hatten.  Außerdem bedanke ich mich bei meinem Supervisor Jacob und Daniel, die dieses Praktikum einzigartig gestaltet haben und von denen ich eine Menge Eindrücke mit nach Deutschland nehmen kann und ich freue mich auf die letzte verbleibende Woche. Zudem möchte ich mich ebenso bei meiner Firma und Berufsschule in Deutschland bedanken, die mir diese Erfahrung durch die Freistellung möglich gemacht haben. DANKE!

Qualitätsmanagement bei STEMCO

Viele Grüße von STEMCO aus Rome

Adrian

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Praktikum bei Voestalpine Automotive Components in Cartersville

Seit unserer Ankunft sind jetzt schon über 8 Wochen vergangen und so hatte ich schon die Möglichkeit viele interessante Erfahrungen sammeln. Die verschiedenen Arbeitsplätze, an denen ich hier arbeite, beinhalten alle unterschiedliche Aufgaben, so dass mir nie langweilig wird.

Voestalpine Cartersville wurde im Frühling 2014 eröffnet und ist die neue US-Zentrale zur Belieferung von Premiumherstellern im Automobilbereich mit ultrahochfesten Karosseriebauteilen. Das Lieferangebot reicht von Pressteilen über Baugruppen bis hin zu warmumgeformten und lasergeschweißten Platinen. In dieser Produktionsanlage werden folgende hochqualitative Automobilbauteile (Karosseriebauteile) hergestellt: Baugruppen aus phs-ultraform-Teilen, Stanzpressteile und warmumgeformte phs-ultraform-Bauteile, wobei hier phs für presshärtender Stahl steht. Neben großen Pressen mit Robotern, gibt es im Montagebereich auch sogenannte „Zellen“, in denen durch vollautomatische Prozesse die gepressten Teile bearbeitet werden. Die Halterungen oder Befestigungsteil werden Großteils durch Kontaktschweißen an die Komponenten angefügt, dies erfolgt alles durch die Arbeit von Roboterarmen.

Einer meiner Arbeitsplätze ist das Ingenieur Büro, wo mir eigene Projekte für den Montagebereich zugeteilt werden, ich aber auch an Besprechungen zur Produktionsverbesserung teilnehmen darf. Eine meiner ersten Aufgaben war es einen Drahtabschneider-Stand für einen Schweißroboter zu designen, da der aktuelle den Draht anstatt zu schneiden, auch mal verbogen hat. Im Anschluss daran war es meine Aufgabe alle dafür benötigten Teile zu bestellen und nach ein bisschen handwerklicher Arbeit alles zusammen zufügen. Nach circa 2 Wochen Planung und Wartezeit wurde meine Apparatur dann in Betrieb genommen und läuft jetzt ohne Komplikationen. Mein aktueller Auftrag besteht darin eine Vorrichtung zum Testen und Verstauen von neuen Maschinenbauteilen zu entwickeln. Bei der zu testenden Maschine werden Sechskantmuttern zu Bauteilen gefördert und dann durch Widerstandspunktschweißen befestigt. Das Problem hierbei besteht darin, dass die Zuführung des Öfteren nicht funktioniert und dadurch der Produktionsablauf zum stehen kommt.  Nebenbei hat man immer die Möglichkeit die verschiedenen Montage Prozesse zu beobachten und dabei Fehler zu entdecken und zu beheben.  Außerdem wird mir das Programmieren von Robotern nähergebracht, wofür ich mich sehr interessiere, da es faszinierend ist wie präzise und schnell diese arbeiten können.

Der Arbeitsplatz mit dem ich jedoch am meisten zu tun habe, ist der Bereich der Gebäude Instandhaltung. Dieser beschäftigt sich damit, wie das Verlegen von Strom-/Druckluftleitungen, Bauen und Aufstellen von Schutzzäunen, Arbeiten mit einem Plasmaschneider, Schweißen und viele weitere allgemeine Aufgaben um und für das Firmengebäude. Hier gibt es leider nicht allzu viel zum erzählen da es sich mehr um kleine Tätigkeiten handelt, die schnell erledigt sind.

Ich bin sehr froh, dass ich mein Praktikum bei Voestalpine machen darf, da man viele erfahrene Leute um sich hat, die einem sehr viel hilfreiche Tipps und Tricks bei verschiedenen Arbeiten und Aufgaben geben können. Vielen Dank an Voestalpine und alle die mir die letzten 6 Wochen und kommenden 2 Wochen unvergesslich gemacht haben und machen werden.

Schöne Grüße aus Cartersville,

Bjarne

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Lifestyle in Atlanta, New York and Miami

Meine aufregende Zeit in Amerika nähert sich nun leider auch langsam dem Ende. Ganze 8 Wochen haben wir nun schon hier im schönen Atlanta genießen können. Mein Fazit: Ich würde gerne noch bleiben, denn es inspiriert mich unglaublich.
Die fantastischen Erlebnisse und Momente, die ich hier in Amerika verbringen durfte, werden ein Teil von mir bleiben. Ich bin wirklich sehr glücklich und dankbar dafür, dass mir diese Lebenserfahrung geschenkt wurde.


Alleine Atlanta selbst bietet eine unglaubliche Vielfalt an einzigartigen Freizeitaktivitäten an, die es woanders so nicht zu sehen gibt. Zum Beispiel der Besuch im bemerkenswerten Georgia Aquarium, der Genuss von einer köstlichen Coke im World of Coca-Cola, ein Spaziergang im faszinierenden Atlanta Zoo und das Zurückblicken auf das Leben unserer Vorfahren im Museum of Natural History, waren nur ein kleiner Teil der Entdeckungen, die ich hier in meiner Freizeit erleben konnte und durfte.

Mit meinem Gastvater Gabe hatte ich die Möglichkeit, Dinge zu erleben, die ich noch nie zuvor ausprobiert hatte. So wie zum Beispiel das Paddeln und Angeln aus einem Kanu heraus auf dem ansehnlichen, wunderschönen Berkeley Lake oder das Rockclimbing im Stone Summit. Wenn man schon hier ist und die Chance hat, sollte man alles ausprobieren, so auch das Outdoor Gun Range zum Trapshooting! Eine einzigartige Erfahrung. In der letzten Woche meiner zehnwöchigen Reise steht noch eine Wander -und Kletter Tour in Tennessee auf dem Plan. Darauf freue ich mich besonders, denn ich habe das Gefühl, dass es mit Gabe noch so viel zu erkunden gibt.

New York – New York

Für mich war der Ausflug nach New York ein persönliches Highlight, denn man hört soviel Positives über diese Stadt.
Das faszinierendste an New York war jedoch für mich nicht nur die Tatsache, dass diese Stadt niemals zu schlafen scheint, sondern vor allem das Aufeinandertreffen der unglaublich vielen, verschiedenen Kulturen. Mit meinen Freunden besuchten wir in innerhalb der zwei Tage unter anderem, den Times Square und die Brooklyn Bridge. Letztere möchte ich nicht versäumen zu erwähnen, denn sie ist unglaublich interessant für jeden Ingenieur und Architekten, genauso wie zweifellos die vielen gigantischen Gebäude, bzw. die Wolkenkratzer der Stadt, deren Spitze man nur noch erahnen kann…

New York – Times Square

Miami – South Beach

Es ist auch noch nicht lange her, als ich meine Koffer packte um meinem Traumziel entgegen zu fliegen.
Das fantastische Wetter im „Sunshine State Miami“, der glitzernde South Beach, die sagenhaften weißen Strände kombiniert mit bunten Strandhütten… Ich fühlte mich wie in einem Film, ein wahrgewordener Traum. Der ganze Flair im South Beach hat mich stark inspiriert und beeindruckt.
Es gibt Sonne satt, die Palmen am Ocean Drive, viele interessante Leute, Musik und Partys, sowie exklusive Autos auf der Straße zu sehen. Was Miami ebenfalls sehr beeindruckend und einzigartig macht, sind die unterschiedlichen Kulturen. Latin America, Cuba und Virgin Island sind nur einige der wenigen Länder, die in Miami South Beach ihre Restaurants eröffnet haben und die Menschen jeden Tag mit Live Musik und Essen das Leben versüßen. Ein ganz besonderes Erlebnis war die Bootstour am Bayside Beach. Der Ausblick zum Hafen war bemerkenswert und einzigartig. Ich werde ihn nie vergessen.

Jeden Morgen und jeden Abend habe ich den wunderschönen Sonnenauf –und Untergang genießen können. Der Strand erscheint endlos Lang und Breit, mit seinem hellen, fast weißem Sand und dem türkisfarbenem Meer im Hintergrund, ist dies eine wunderschöne Kulisse die Kraft gibt für große Aufgaben und Träume. Somit habe ich in Miami unvergessliche Tage erlebt und bin sehr dankbar hierfür.

Für mich steht auf jeden Fall fest: Ich komme wieder! Denn es gibt in Amerika noch so viel zu sehen, wo ich noch nicht zu gekommen bin. Wie sagt man so schön: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben! In Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

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