Workshop-Wochenende im Joachim Herz Haus, Covington

Hi, ich bin Melissa, 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Industriekauffrau.

Nach unserer Ankunft in Atlanta und vielen Eindrücken haben wir unser erstes gemeinsames Wochenende im Joachim Herz Haus in Covington verbracht.

Tag 1. im Herz Haus: Ankunft

Freitag, 20.03.2026 Zu Beginn haben wir eine Tour und einen kurzen Vortrag zu dem Haus und dessen Gründer (Joachim Herz) bekommen. Im Anschluss daran gab es ein ausgewogenes, vegetarisches Essen im buffet style.

Nachdem wir uns gestärkt haben, hatten wir, bevor es mit unserem ersten Vortrag losging etwas Freizeit, um das Gelände zu erkunden oder um Spiele mit den anderen zu spielen – nach der kurzen Erholzeit durften wir unsere Gäste, Prof. Florian Pohl mit seinen Studenten begrüßen.

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Das Thema des Vortrags/Diskussion war „Sichtbarer Glaube: Religion, bürgerschaftliches Leben und Diversität in den USA & Deutschland. Begonnen haben wir mit einer kleinen Vorstellrunde und einem Schlagwort zu dem Thema Religion. Anschließend wurden wir in Gruppen aufgeteilt und haben zu den Unterschieden bezüglich Religion in den USA und Deutschland geredet, was sehr aufschlussreich war.

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Die Gruppe hatte viel Spaß bei der Teilnahme, führte Gespräche über die Bedeutung der Religion in den USA und genoss ein Abendessen mit reichhaltiger Auswahl, bevor sie bis zum späten Abend hin Zeit zum Unterhalten, Spielen oder für einen Spaziergang hatte. Um 9 Uhr ging es dann auch schon wieder zu unserem Hotel zurück, wo wir uns alle erholt und Kraft für den nächsten ereignisreichen Tag getankt haben.

Tag 2. im Herz Haus

Samstag, 21.03.2026 Nach unserem Frühstück im Hotel ging es mit dem Bus nicht zurück zum Herz Haus, sondern nach Covington Square, um eine Geschichts-Tour durch den Ort zu bekommen.

Zuvor hatten wir die Möglichkeit uns das „Museum“ und die dort ausgestellten Stücke von bekannten Serien, z.B. The Vampire Diaries anzusehen.

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Während der Tour wurde neben der Geschichte des Ortes ebenfalls „Shooting-Orte“ von The Vampire Diaries aufgezeigt. Einer dieser Orte ist der Glockenturm, der sich bei einem wunderschönen, kleinen Park befindet.

Als sich unsere Tour dem Ende nahte, gab es die Möglichkeit den Ort auf eigene Faust zu erkunden und sich eventuell bei dem tollen Wetter ein wohlverdientes Eis zu gönnen 😉

Anschließend ging es auch schon wieder zu dem Herz Haus zurück, wo wir mit einem warmen Mittagessen in Empfang genommen wurden – im Anschluss daran hatten wir Freizeit, in der wir gemeinsam Spiele gespielt haben.

Um 15:30 Uhr kam Prof. Kate Fortmueller von der Georgia State University, die uns einen informativen Vortrag zu dem Thema „The States of Hollywood“ geboten hat. Dabei ist sie auf die Bedeutung von Verhandlungen bei Verträgen und den Aufwand, der hinter der Erstellung eines Films steckt eingegangen.

Den Rest vom Abend haben wir mit Essen und gemütlichem Beisammensein verbracht. Zum Ausklang gab es dann noch ein gemeinsames Gruppenfoto mit den Peer-Buddies.

Zum Abschluss kann man, dass das Wochenende sehr interessant war und uns allen viel Spaß gemacht hat. Ich hoffe, dass wir während unseres Aufenthalts noch mehr spannende Aktivitäten unternehmen.

Aber dazu werden meine Kolleg*innen noch mehr erzählen, deshalb…„stay tuned“

Have a nice day – Melissa



Danke für das Testen von Gutenberg!

👋

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Erste Tage USA 2026

Hey :D, ich bin Timothy und mache eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie & Gebäudetechnik. Willkommen zu unserem 2026 USA Blog.

Abflug

Ich erinnere mich noch an das Gefühl vor unserem gemeinsamen Flug. Ich habe gepackt, mich vorbereitet, letzte Dinge erledigt… und nichts dabei gefühlt. Ich konnte mir nicht erdenken, was für eine unglaubliche Woche ich in den Staaten vor mir haben werde.

Dann bin ich zum Abflugtreffen aufgebrochen und habe die anderen Azubis, nach eine langen Zeit, wieder gesehen. In der letzten Nacht standen wir zu viert auf dem Dachbalkon des Hotels, in dem wir schlafen sollten und haben noch ein letztes Mal Deutschland genossen und geredet und geredet.

Dann, am nächsten Morgen, sind wir direkt zum Flughafen aufgebrochen. Alles ging Glatt, dem wir sind sofort durch jegliche Kontrollen gekommen und haben und ins Flugzeug gesetzt.

Der Flug an sich war sehr angenehm und überraschend schnell vorbei. Angekommen am ATL International Airport konnten wir nur hoffen, durch die Security zu kommen. Aber, Gott sei Dank, wurde wir einfach durchgewunken und waren schwups in den USA. Die Ankunft im Sonesta Hotel war ebenfalls sehr angenehm und wir durften den restlichen Tag einfach nur ankommen.

KSU

Direkt am ersten vollen Tag in Kennesaw, sind wir gemeinsam mit Shane auf den KSU (Kennesaw State University) Campus gegangen. Damit hatten wir die Möglichkeit, mit den Peer Buddies zu quatschen und an einer Schnitzeljagd teilzunehmen, um den riesigen Campus inkl. den meisten Gebäude kennen zu lernen. Ich persönlich bin noch am Abend mit Spencer, Jonas, Dren und Georgii zu Whataburger Essen gegangen.

Am Montag waren wir zum ersten Mal innerhalb der Gebäude und haben unsere Studenten-ID´s abgeholt, damit wir den vollen Umfang des Unigeländes erleben können. Den restlichen Tag habe ich damit verbracht, Kennesaw mit den Peer Buddies und meinen deutschen Freunden zu erkunden und Shoppen zu gehen.

Marietta

Das vorletzte Event für diese Woche war unser Besuch des zweiten Campus in Marietta. Dort haben wir mehrere Tours bekommen.

Die erste Tour war im Marietta AERO LAB. Dort forschen Studenten arbeiten an Projekten zur Unterstützung von Einsatzkräften mit Schwerpunkt auf Erkennungsalgorithmen in Drohnen.

Die zweite Tour führte uns durch das ROBOTIC LAB. Roboter sollen uns in Zukunft vereinfachen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und uns so persönlich & Zuhause unterstützen.

Als letztes durften wir noch das nigelnagelneue iSTEM Gebäude sehen. Dieser Standort wird für Studenten und weitere Gruppen zur Verfügung gestellt, um Forschung und Innovation zu fördern.

Mellow Mushrooms

Am gleichen Abend durften wir alle (dank Shane) einem gemütlichen Abend bei Mellow Mushrooms Pizza beiwohnen, wo wir ebenfalls (neben den Peer Buddies) neue KSU Studierende kennengelernt haben. Ich habe dort eine Mechatronik + Deutsch -studierende kennengelernt, die mich in ihre Kirche eingeladen hat.

Nebenbei haben auch viele meiner deutschen Kollegen etwas unternommen und die Geschichten, die ich untertags höre, sind echt schön. Manche wirst du auch hier zu lesen bekommen, also stay up to date 😉

Byebye – Timothy

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