Back to school

Um uns zunächst für den Kurs zu qualifizieren mussten wir uns durch einen LEAP-Kurs, einer Art Onlinekurs, durcharbeiten. Angesetzt war dieser für 40 Stunden, den wir abends nach der Arbeit durchgegangen sind: Acht Units über Supply Chain Management Principals, die unterteilt wurden in Demand Planning, Supply Management and Procurement, Warehousing, Inventory, Manufacturing, Transportation Overview und Customer Service und 40 Stunden später haben wir alle den LEAP-Kurs erfolgreich absolviert und haben uns somit für die Collegewoche qualifiziert.

Montagmorgen um 07.30 Uhr: Wir trafen uns alle ein wenig früher, um uns bei dem Sekretariat anzumelden. Danach wurden wir zur unserem interaktiven Klassenraum begleitet, wo wir fortan die gesamte Woche verbringen würden. Nach einer kleinen Stärkung am Frühstücksbuffet, fing unser Kurs auch direkt an. Kursleiter war G´Sean Williams, welcher bereits 20 Jahre Berufserfahrung in Supply Chain Management hat und mehrere internationale Deals im Bereich der Logistik abgeschlossen hat.

Montag und Dienstag standen im Rahmen von Angebotstechniken und dessen Prozesse. Der Prozess des „bid package release“ wird in 12 Schritten unterteilt,  von den Anforderungen bis hin zur Lieferantenauszeichnung. Nachdem wir Dienstags den Unterricht bereits um 20 vor 4 beendet haben, stand eine Hafentour auf unserem Programm. Zusammen mit Iris haben wir eine private Tour durch das Garden City Terminal bekommen. Savannah besitzt im Gegensatz zu Hamburg zum Beispiel nur ein Terminal und somit gehört Savannah zu den bedeutendsten und größten Terminals in den USA. Die Tour war für alle sehr interessant und wir haben viele Fakten über den Hafen erhalten. Wir hatten Glück und es waren gerade viele Containerschiffe, die be- und entladen worden, so war viel im Hafen los.

Mittwoch ging es im allgemeinen um Verträge dessen Aufbau und unterschiedliche Parteien. Genauer sprachen wir dann aber über die Geschäftsbedingungen in Verträgen und dessen unterschiedlichen Bedeutungen. Zuletzt ging es am Donnerstag und Freitag um das Thema Verhandlungen. Wir besprachen wie diese ablaufen und welche Techniken wir einsetzen können, um die Verhandlungen in eine gewünschte Richtung zu lenken. Des Weiteren untersuchten wir unsere einzelnen Charaktere und dessen Auswirkungen bei Verhandlungen. Abschließend wurden wir am Freitag in zwei Verhandlungsgruppen unterteilt und bekamen einen Fall, den wir am Ende des Tages verhandelt haben. Wir beendet unsere Verhandlungen mit einer win-win situation und konnten unseren Lernstoff gut in die Verhandlungen einsetzen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Woche an der Georgia Tech durch das interaktive Lernen sehr viel Spaß gebracht hat und uns in unserer Zukunft sehr viel weiterbringen wird.

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Wunderbar together – Germany and the U.S.

Nach einer erfolgreichen ersten Woche in Kennesaw bei unseren Gastfamilien und Betrieben, ging es für uns (Marco und Chris) am Samstag, den 28.09.19, nach Atlanta in die Innenstadt, um auf einem deutsch-amerikanischen Event das Programm der Joachim Herz Stiftung “Azubis in die USA“ zu vertreten.

Die Veranstaltung trägt den Namen ,,Wunderbar together / Germany and the U.S.“ und ist Teil einer großen Eventtour durch die verschieden Bundesstaaten von Amerika.
Es wird die amerikanisch-deutsche Freundschaft und Partnerschaft gefeiert, die mit den Jahren immer stärker und bedeutender wurde.
Wunderbar together hat es geschafft mehr als 350 Partner aus allen 50 Bundesstaaten zusammen zu bringen, um mehr als 2000 Events in lokalen Gemeinden zu veranstalten.

Viele deutsche Großunternehmen beteiligen sich das diesem Projekt und stellen sich mithilfe von Ständen den Besuchern vor Ort vor und veranschaulichen, wofür sie stehen und warum eine starke Partnerschaft zwischen Deutschland und Amerika wichtig ist.
Ausserdem wird deutsches Essen, als auch Bier angeboten, um den Besuchern ein kleines Stück deutsche Kultur mitzugeben.

Iris, Marco und Chris

Zusammen mit Iris Schultz, unsere wichtigste Ansprechpartnerin und Organisatiorin in den Staaten, stellten wir uns auf einer kleinen Bühne vor dem Publikum vor, sprachen über das Programm und vermittelten unsere ersten Eindrücke und Erfahrungen über das amerikanische Leben.
Auch andere Austauschschüler stellten sich vor.
Anschliessend informierten wir Interessenten und Besuchern an unserem Tisch über die Joachim Herz Stiftung und das Programm und beantworteten deren Fragen.

Alles in allem war es eine sehr gelungene interessante Veranstaltung, geprägt von netten Gesprächen und sympathischen Menschen und das alles mitten in der Großstadt Atlanta.

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USA we are coming!

Das war unser Motto am 19.09. als wir uns bereits um 05:30 Uhr am Flughafen getroffen haben.

Nach ein paar Tränen (zumindest bei den Mädels) sind aber alle letztlich mit großer Aufregung durch die Sicherheitskontrolle zum Gate gegangen.

Der erste Flug startete um 07:30 Uhr zusammen mit einer riesigen Gruppe japanischer Urlauber, die so ziemlich das gesamte Flugzeug unterhalten haben. Von lautstarken Konversationen bis hin zum Verteilen von japanischen Süßigkeiten auch an uns war alles dabei und lenkte vom anfänglichen Abschiedsschmerz ab.

Der zweite Flieger war für alle ,trotz der langen Zeit, dann aber recht entspannt, denn das Flugzeug war nur zur Hälfte besetzt, daher konnten sich alle relativ „breit“ machen (sodass Chris eine ganze Reihe (4 Plätze) für sich allein hatte und dort mehr oder weniger bequem geschlafen hat).

Mit einem herzlichen Willkommen von Iris und Rebecca sind wir alle zusammen ins Hotel in Atlanta gefahren und anschließend auf das Rooftop des Apartmenthauses von Rebecca, um dort etwa abzuspannen und gleichzeitig auf das Kick-off- Event am nächsten Tag vorzubereiten.

Am Freitag hieß es dann für alle: früh aufstehen und schick machen!

Nach einer spannenden, etwas klapprigen MARTA- Fahrt (U-Bahn in Atlanta) ging es für uns zu unserem Meeting in die Metro Atlanta Chamber.

Hier wurden wir unter anderem vom Vorstand der Chamber begrüßt und hörten verschiedene Vorträge (z.B. vom Vice President von Hapag Lloyd). Nach einem kleinen Mittagsimbiss und einem Outfitwechsel ging es danach für uns auf eine dreistündige Stadtour zu Fuß durch Atlanta. Geführt von Dean, unserem Guide, wanderten wir durch große Hotels mit Innenbalkonen, besichtigten den Fernsehsender CNN und kletterten auf das Olympia– Wahrzeichen, um ein denkwürdiges Touri–Foto zu kreieren. 

Als krönenden Abschluss lud Iris uns auf Ihre Dachterasse ein, um den Abend mit Pizza, unterhaltsamen Gesprächen und einem fantastischen Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.

Was für turbulente, lehrreiche Tage, wir freuen uns auf viele weitere!

Stay tuned!

Antonia & Louisa

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Es geht los!

Heute fliegt unsere Logistik Gruppe nach Atlanta, um zweimonatige Praktika in Savannah und Kennesaw zu machen!Wir freuen uns auf spannende Berichte!

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Time to say goodbye

10 Wochen sind so unglaublich schnell vergangen. Da hat man das Gefühl, man sei grade erst angekommen und schon geht es wieder zurück nach Hause.

Es war ein seltsames Gefühl, wieder zu packen und sich von allen zu verabschieden. Unseren letzten Abend haben Hannah, Bjarne, Martin und ich nochmal am Lake Acworth bei einem BBQ ausklingen lassen.

Danach ging es für uns spontan nochmal mit einem amerikanischen Freund nach Atlanta in eine Karaokebar. Der Abend war total gelungen und ein toller Abschluss.

Es war auch eine gute Ablenkung von dem Abschied von meinen Kollegen, welcher mir wahnsinnig schwer gefallen ist. Ich habe das gesamte Team sehr ins Herz geschlossen und ich bin sehr dankbar, was ich durch sie alles lernen und kennenlernen durfte. Sie haben viel zu dem gesamten Erlebnis beigetragen. Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Night Owls für die tolle Zeit bedanken!

Am Samstag wurde es dann ernst. Nachmittags haben alle die nach München geflogen sind, sich am Flughafen getroffen und dann ging es auch schon los.

Nachdem unsere Familien und Freunde bereits auf uns gewartet haben, hieß es nun auch für uns time to say goodbye. Zum Glück sehen wir uns aber alle bald beim Nachtreffen wieder.

Die ersten Tage in Deutschland sind nun auch schon vergangen, aber so wirklich eingelebt habe ich mich noch nicht. Es ist noch sehr ungewohnt aber gleichzeitig schön, wieder zu Hause zu sein. Auch die Arbeit ging bei mir direkt wieder los und der erste Arbeitstag hat auch gleich mit einer Veranstaltung begonnen.

Ich glaube bis ich mich an alles gewöhnt habe, wird es noch etwas dauern.

Alles in allem möchte ich mich besonders bei der Joachim Herz Stiftung, trendhouse event marketing und dem Fifth Third Bank Stadium bedanken, dass sie diese unglaubliche und unvergessliche Erfahrung möglich gemacht haben! Und natürlich bei meinen Gastfamilien, dass sie mich aufgenommen haben. Ich habe nicht nur arbeitstechnisch sondern auch was meine Persönlichkeit betrifft wahnsinnig viel dazu gelernt und bin wirklich froh, Teil des Programms sein zu dürfen.

Ich denke ich spreche für alle Azubis wenn ich sage: DANKE an alle Beteiligten!

Liebe Grüße,

Alex

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Erfahrungen in der Zahnradfabrik in Gainesville – Einblicke in eine Amerikanische Firma

Mein 8-wöchiges Praktikum absolviere ich mit Petra bei der ZF in Gainesville, Georgia. Die ZF Group ist der weltweit zweitgrößte Automobilzulieferer und zählt zu den weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerktechnik.

Durch meine aktuelle Ausbildung zur Mechatronikerin habe ich die Möglichkeit elektrische Erfahrungen zu sammeln, meine mechanischen Fertigkeiten auszubauen und meine Programmierkenntnisse in einer anderen Programmsprache anzuwenden. Eines meiner elektrischen Projekte war beispielsweise das Installieren zusätzlicher Leuchtmelder an einer Leak-Testing Station von Achsen. Die Tätigkeiten waren das Verdrahten eines zusätzlichen Power Supplys der Leuchtmelder, und die Zuleitung zu einem geschlossenen Stromkreis. Währenddessen hatte ich Unterstützung von Francisco, der mir erklärte wie ich Ausgänge richtig Belege und mit welchen Aderfarben ich die amerikanische Verdrahtungsnormen einhalte. Durch die Zusammenarbeit lernte ich neue Begriffe in der Elektrotechnik und effektiveres Arbeiten mit anderen Werkzeugen und Arbeitsmaterialien.

Aktuell arbeite ich an „flange oiler“. Dies ist eine Vorrichtung womit die Flansche geölt werden, bevor sie weiter verbaut werden. Zu Beginn haben Petra und ich uns mit Angaben vertraut gemacht und uns in unsere Aufgaben eingearbeitet (Bauteilinformationen zusammengetragen, sowie Kaufteile herausgesucht und für die Fertigungsteile Skizzen erstellt). Da ich den Aufgabenbereich des fräsens und Petra den Drehteilbereich übernommen hat, haben wir uns gegenseitig sehr gut ergänzt, wodurch sich große Fortschritte in kurzer Zeit zeigten. Durch dieses Projekt erlernte ich handwerkliche Fertigkeiten anhand verschiedener Fertigungsverfahren z.B. Trennen, Fügen und Umformen der Metallbearbeitung. Durch das Betreuen des gesamten Projekts von Arbeits- und Materialplanung bis hin zur Fertigung erlangte ich neue Erfahrungen von Organisation und Aufgabenplanung, selbständigem und unabhängigem Arbeiten bis hin zur endgültigen Fertigung.

Zuletzt möchte ich mich bei Petra für die gemeinsame Zeit bedanken. Ebenfalls geht ein großes Dankeschön an die Firma ZF, die Joachim-Herz-Stiftung und an alle die mich bis hier hin Unterstützt haben, ohne die mein 10-wöchiger Amerikaaufenthalt nicht möglich gewesen wäre.

Freitags: Hawaii-Shirt Tag

Ganz liebe Grüße aus Gainesville

Bianca

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Erster internationaler IT-Intern bei der Kennesaw State University

Mit meinem Praktikum bin ich der erste, internationale Praktikant in der IT bei der KSU. Laut meinen Ansprechpartnern haben sie in der IT noch keinen Exchange Student als Praktikant in der IT gehostet. Das Praktikum war somit sowohl für mich, als auch für die KSU eine neue Erfahrung.

Ich wurde bei der KSU jedoch sehr kollegial aufgenommen und sofort integriert. Zunächst hat mir mein Ansprechpartner eine Tour des Kennesaw Campus gegeben. Mein Ansprechpartner nahm mich an dem Tag noch mit zu einem örtlichen Restaurant, welches mir sehr gefiel.

Obwohl ich die meiste Zeit des ersten Monats im Technology Annex Gebäude untergebracht wurde, habe ich im Laufe meines Praktikums auch mit vielen verschiedenen TSS – Technical Support Specialists – zusammengearbeitet, welche überall auf dem Campus verteilt arbeiten. Die Campustour des Kennesaw Campus‘ hat sich deshalb als sehr nützlich herausgestellt. Die TSS sind Ansprechpartner für alle IT Probleme die vor Ort gelöst werden müssen und sind üblicherweise die „first responders“. Wird ein Ticket eröffnet, so leitet der Service Desk das Ticket an das entsprechende TSS Team weiter. Normalerweise gibt es pro Fakultät/ Gebäude einen TSS (Bsp. Social Science hat einen TSS). Bei größeren Gebäuden bzw. Fakultäten können jedoch auch mehrere TSS dediziert sein; Das Burrus Building hat zum Beispiel drei TSS und einen Student Assistant.

In dem ersten Monat habe ich ausschließlich mit den TSS und UITS (University Information Technology Service) zusammengearbeitet und dabei verschiedene On Site Probleme gelöst. Zum Beispiel in Klassenräumen ein nicht funktionierendes AV Cart – Audio Video Station zum Halten von Präsentationen, funktionstüchtig gemacht. 

Ein weiteres Beispiel ist das NCUR Event, eine Jährliche Forschungsveranstaltung, bei der Undergraduate Studenten ihre Forschungsergebnisse präsentieren. Für NCUR habe ich mehrere Notebooks und Tablets mit einem speziellen Image neu aufgesetzt, damit diese während des Events genutzt werden können. Außerdem wurde ich während des Events als first responder eingesetzt.

Ich hatte ebenfalls die Gelegenheit ein Spiel des Atlanta United 2 Fußballteams im KSU eigenen Stadion zu supporten. Dabei habe ich zusammen mit dem TSS einen Precheck durchgeführt, um sicherzugehen, dass alle Access-Points, Ticketscanner et cetera funktionstüchtig sind. Während des Spiels am Samstag mussten wir vor Ort erreichbar sein, um bei Ausfällen sofort reagieren zu können. Da jedoch keine technischen Probleme aufgetreten sind, konnten wir uns gemeinsam das Spiel ansehen.

An einem anderen Tag wurde ich an dem Marietta Campus herumgeführt. An dem Campus in Marietta sind fast alle technischen Studiengänge untergebracht. Ich hatte somit die Gelegenheit spezielles IT-Equipment und die technischen Forschungsprojekte der Studenten zu bestaunen.

Ab dem zweiten Monat wurde ich in dem Technology Outreach Team, welches Workshops, Dokumentationen und individuelle Trainings für Studenten, Professoren und administrative Mitarbeiter zu IT Produkten veranstaltet, untergebracht. Des Weiteren betreut diese Abteilung einige Softwarelösungen, die campusweit eingesetzt werden.

In dieser Abteilung hat man mir aufgetragen, aus einer Excel Tabelle, welche Informationen über eingesetzte Software und deren Lizenzen hält, eine Datenbank zu erstellen. Zusätzlich sollte ich mich Mit einer Software vertraut machen, die dafür verwendet wird Daten aus Datenbanken, Excell Tabellen etc. zu visualisieren. Des Weiteren sollte ich noch nach alternativen für eine campusweite Software suchen, die Studenten bei Klausuren beaufsichtigt und sie vom Schummeln abhält.

Ich habe mich während meiner Arbeitszeit jedoch auch viel mit meinen Arbeitskollegen Unterhalten. Am meisten habe ich mich daran erfreut, über kulturelle, soziale und andere Unterschiede zwischen den USA und Europa/ Deutschland auszutauschen.

Neben netten Unterhaltungen habe ich auch an anderen Events mit Arbeitskollegen teilgenommen. Ich habe an den sogenannten „Owllympics“, mit dem Team „Super Geeks“, teilgenommen. Owllympics ist ein Sportevent mit unterhaltsamen, kompetitiven spielen, bei dem verschiedene Teams, bestehend aus Mitarbeitern der KSU, gegeneinander antreten. Wir haben es zwar nicht in die Top drei geschafft, aber eine Menge Spaß gehabt.

Heute, an meinem vorletzten Tag, wurde ich gefragt, in welches Restaurant ich gehen möchte, da meine Kollegen mich zum Abschied zum Lunch eingeladen haben; Weil es mir so gut gefiel, habe ich mich für das selbe Restaurant entschieden, in das mein Ansprechpartner mich am ersten Tag meines Praktikums eingeladen hat.
Ich hatte eine Menge Spaß während meines Praktikums und habe einiges über die USA gelernt!

Abschließend danke ich der KSU dafür, dass sie mich als Praktikanten aufgenommen hat, obwohl es in der IT Bedenken bezüglich vertrauenswürdigen Daten gibt. Ich danke all meinen Kollegen, mit denen ich interagiert und zusammengearbeitet habe für die netten Gespräche und Eindrücke. Besondere Danksagungen gehen an meinen direkten Ansprechpartner an der KSU, Mansour, der für mich trotz des kurzen Zeitraumes alles in Bewegung gesetzt hat und somit das Praktikum an der KSU ermöglicht hat.

Zuletzt danke ich ganz besonders der gesamten Joachim Herz Stiftung dafür, dass sie diese besondere Erfahrung für mich möglich machte!

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