Learning in English

Der größte Teil der Global Summer Humber School sind die Kurse.

Diese finden vormittags meist von 8.30 bis 11.30 Uhr, zwischen Frühstück und Mittagessen statt.

Wir konnten uns – passend zu unseren Ausbildungsberufen – für unterschiedliche Kurse eintragen.

Drei davon sind der Social Media, Optimizing High Perfomance Building Design und Transformational Leadership & Advocacy Kurs. Keine Angst, wir erklären gleich um was es genauer geht 😉

Im Transformational Leadership & Advocacy – Kurs geht es unter anderem um Führungsqualitäten und die Prinzipien hinter dem „transformational Leadership“ Konzept. Aber im Großen und Ganzen, spricht man hier über das „Wie und Warum“ hinter Führungspositionen.

Dabei sind nicht nur klassische Strukturen wie die der Arbeitswelt gemeint, viele Beispiele beziehen sich auch gut auf den Alltag. Die Arbeitsweise sieht vor, dass die Schüler das Material zum aktuellen Thema eigenständig lesen und im Unterricht wird dann mit den Konzepten gearbeitet. Viel Zeit wird außerdem mit Diskutieren verbracht. Dabei erhält man oft neue Einblicke in Themen, welche einen tagtäglich begleiten. Die Strukturen und Prinzipien hinter führenden Rollen zu verstehen, hat definitiv viele Vorteile.

Einmal in der Woche machen wir mit dem ganzen Kurs einen Ausflug zu einer Einrichtung, in der verschiedene im Kurs besprochene Konzepte zu sehen und erleben sind. Dabei hat man auch die Möglichkeit Fragen an die Mitarbeitenden zu stellen, welche gerne beantwortet werden.

Im Social Media-Kurs wird uns beigebracht, wie man eine erfolgreiche Social Media-Kampagne entwickelt und plant. Außerdem werden uns Marketinggrundlagen nähergebracht. Das Besondere an unserem Kurs ist, dass wir parallel für ein Unternehmen eine Kampagne entwickeln und diese dann am Ende des Kurses dem Unternehmen vorstellen. Hier können wir unser Gelerntes in der Praxis anwenden.

Neben diesen Kursen gibt es auch einen technischen Kurs. Der Optimizing High Perfomance Building Design – Kurs. In diesem wird uns das Prinzip des Passivhauses nähergebracht.

Bei dem Prinzip geht es darum ein Haus zu designen, welches dicht genug ist und deshalb kaum Wärme verliert um Heizkosten und damit auch die aufzuwendenden Heizkraft zu reduzieren. Dadurch können wir in Zukunft uns, unseren Geldbeutel und vor allem unsere Umwelt schützen.

Wir sprechen in dem Zusammenhang über die sogenannten Wärmebrücken – die „Löcher“ unserer Häuser -, den Fenster-,Wand-, Decken- und Dachaufbau des Hauses und die Heiz- und Lüftungssysteme. Im interaktiven Unterricht haben wir auch Passivhäuser in er Nähe von Toronto angeschaut, unsere eigenen Hausmodelle bauen dürfen und in einem abschließenden Projekt sollen wir ein zu unseren Arbeitsaufträgen passendes Haus designen und dieses vorstellen. Zudem durften wir den North Campus des Humber College kennenlernen, auf dem ebenfalls ein Passivgebäude zu finden ist. Uns wurde zudem das Energiesparkonzept des Campus vorgestellt. Der Unterricht besteht aus vielen Gruppenarbeiten, in denen wir internationale Schüler uns austauschen und diskutieren können. Eine wirklich hilfreiche, fassettenreiche und vor allem interessante Konstellation aus Spaß und Lernen.

Ich denke wir können hier alle viel dazulernen, egal ob Marketing, Führungsposition oder Passivhäuser. Die interkulturellen Gruppen geben uns viel Austauschpotential.

Passivhaustour in Hamilton
am North Campus
Passivhauskonzept
Lüftungsanlage auf dem Dach
Modellbau Passivhaus
Examenvorbereitung
PV-Anlage auf dem North Campus
Infotafel über Passivhäuser am North Campus
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Intercultural Communications & unser Start am Humber College in Toronto

In der ersten Woche lernten wir unsere Kommiliton*innen kennen, die ganz nach dem Motto des Kurses von überall aus der Welt kamen. Gemeinsam mit unseren Professorinnen erarbeiteten wir uns neue Ansichten auf diverse Kulturen und entdeckten neue Einblicke auf unterschiedliche Arten der Kommunikation.

Mithilfe von spannenden Diskussionen und kreativen Rollenspielen sensibilisierten wir uns auf mögliche Kommunikationsbarrieren und entwickelten gemeinsam Lösungsstrategien für den zukünftigen Austausch. Bei lustigen Aktivitäten am Nachmittag mit den Humber Summer School Studenten, wird das theoretische Wissen auch sofort außerhalb des Klassenzimmers angewandt und manifestiert.

Nach der ersten Woche lässt sich für uns schon sagen, dass dieser Kurs unser Verständnis gegenüber der Umwelt und Mitmenschen verstärkt hat und freuen uns auf Alles,was noch auf uns zukommt.


Das Erste Wochenende für uns

Endlich! Unser erstes Wochenende hat begonnen, und es gab eine Menge zu entdecken
und zu tun!
Am Freitag fing es mit einer Erkundung der unterirdischen Tunnel auf dem Campusgelände
an. Wir wurden durch den ausgebauten, erkundeten Teil der historischen Tunnel geführt und
lernten etwas neues über das Gelände auf dem wir uns befinden. Angeblich soll hier auch
ein Geist sein Unwesen treiben!

Niagarafälle

Der folgende Tag war wirklich aufregend!
Wir sind mit dem Bus zu den weltberühmten Niagara Fällen gefahren. Dort angekommen
war der Ausblick schon traumhaft, aber es wurde noch besser! Das Highlight des Tages war
eine kurze Bootstour und wir sahen die Wasserfälle aus nächster Nähe.

Treetop Trekking

Der Sonntag war der wortwörtliche Höhepunkt am Wochenende. Bei schönem Wetter und viel Mut konnten wir uns verschiedene Schwierigkeitsstufen aussuchen und in die Höhe klettern.Die Belohnung war ein guter Ausblick auf den nahe gelegenen See.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen