Angekommen im Campusleben

 Während unserem Aufenthalt in den USA haben wir die Chance hautnah in den Alltag eines Studenten der KSU einzutauchen. 

Mit Kursen, Freizeitakivitäten, wie Sport und Theater und obligatorischen Unterrichtseinheiten über die Thematik der interkulturellen Kompetenz von der Professorin Dr. Sabine Smith können wir unseren Alltag ähnlich dem eines Studenten der KSU strukturieren.  

Im Rahmen der Deutschkurse und zum Einstieg in die Thematik der interkulturellen Kompetenz hielten unsere Peer Buddies (KSU Studenten, welche uns während des Programms begleiten und betreuen) Vorträge über Sehenswürdigkeiten, welche in Verbindung mit US amerikanisch-kultureller Historie stehen.

Zusammen mit unseren Peer Buddies hatten wir einen schönen Tag
Peer Buddie Anni und Azubi Elena zusammen beim Baseball der Atlanta Braves

Die KSU ist mit über 43.000 Studenten aus 127 Ländern die drittgrößte Universität im Bundesstaat Georgia. Nordwestlich von der Hauptstadt Atlanta gelegen, befindet sich der Campus der Universität in Nähe der Interstate 75. Entsprechend dem Wappen und des Maskottchens der Universität lautet das Motto der „Owls“: „Find your Wings.“ 

Die Studenten können aus den über 7.000 Kursen die für sich passenden Vorlesungen und Studiengänge auswählen, um entsprechend ihrer Interessen Kurse zu belegen. Auch wir Azubis können von der immensen Auswahl profitieren und die für uns ansprechendsten Kurse wählen. 

In den ersten Tagen an der KSU haben wir Vorlesungen über die Global Security und Politics of the US Intelligence Community sowie Deutschkurse besucht, in welchen wir erstmals das Feeling eines Studiums in den USA kennenlernen konnten. Zusätzlich hatten wir in den Deutschkursen die Chance, den Lernenden, in Person, die deutsche Sprache näher zu bringen. 

In der Klasse über Global Security geht es im Grundsätzlichen über sämtliche Entwicklungen der internationalen Sicherheit – historisch und aktuell – aus objektiver Perspektive. Hierbei geht es auch, bezugnehmend auf die Thematik, um Aktionen und Reaktionen internationaler Organisationen wie beispielsweise der NATO oder der UN. 

Einer der größten Unterschiede zu einer deutschen Universität ist die Größe der Kurse sowie die Lernatmosphäre. Unter den etwa 20 Studenten und mit dem Professor herrscht eine durchaus legere Stimmung. Witze und thematikferne Kommentare lockern die Atmosphäre und sorgen dafür, dass Nachfragen zum behandelten Thema spontan in den Raum geworfen werden und entsprechend dem Wissenstands der Studenten auch von Kommilitonen beantwortet werden können.  

Auf dem Campus herrscht trotz der Größe der University eine sehr angenehme und teilweise familiäre Atmosphäre. Zwischen den Unterrichtseinheiten ist es den Studierenden möglich die Vielzahl der Freizeitangeboten auf dem Gelände zu nutzen. Hier stehen den meist  jungen Erwachsenen zum Beispiel Tennisplätze, Volleyballplätze, Basketballplätze und vieles mehr zur Verfügung. Falls es  nach dem Kursen noch was zu lernen gibt, ist es außerdem möglich, an den vielen schönen Orten auf dem Außengelände, in der Bibliothek oder den Verpflegungseinrichtungen den Stoff zu rekapitulieren.

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Welcome to Atlanta

Thanks to the good travel organisation of the Joachim Herz Foundation, we arrived on time at Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport on Thursday, even though our flight was delayed.
We ended the evening together with tacos, trying to get to know each other better.

The next day we went to Kennesaw State University (KSU) for the first time. Here, Dr. Sabine Smith the German professor and a few peer buddies welcomed us and showed us around the state-of-the-art campus. There, we also received our KSU visitor badges.

After that, we were picked up by the BOB, KSU’s own bus, and were driven to Historic Banning Mills. This is a large adventure resort about an hour and a half outside of Atlanta.

The day was filled with team-building activities, which brought us closer together as a group. We were actively supported by our peer buddies Annie, Michelle and Minh.

The absolute highlight of the day was the zip-lining.

In small groups we were able to explore Kennesaw after the programm and went to bed with a lot of new and fascinating impressions.

On Saturday we enjoyed an Atlanta City Tour with city guide Melinda.

First stop: Viewpoint (Atlanta Skyline)

The second stop was the Dr Martin Luther King Memorial. Here, we could follow his life story from the house where he grew up to his grave site. We were very lucky to being able to visit the church where Dr King worked after it was closed for two years due to Covid restrictions. The Martin Luther King topic caught us all and got us thinking.

Dr Martin Luther King Memorial
Third stop: Cabbagetown (Atlanta street art)

After an informative morning, we explored Atlanta more intensively and on our own.

We are looking forward to the next days!

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