Das erste Wochenende, das wir in New York verbrachten, begrüßte uns mit kaltem und regnerischem Wetter. Der Regen schien nicht mehr aufzuhören und manchmal hatte wir auch mit ziemlichem Wind zu kämpfen.
Trotzdem trafen wir uns am Samstag mit Sandy an der Ticketstation zur „Statue of Liberty Enlightening the World“. Nachdem wir durch die Ticketkontrolle gegangen waren, mussten wir uns einer flughafenähnlichen Kontrolle stellen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch recht trocken. Das sollte sich kurz nach der Überfahrt mit der Fähre ändern.
Nach der Schifffahrt teilten wir uns in kleinere Gruppen auf. Meine Gruppe begann mit einem Rundgang um die Statue. Wir begegneten mit viel Wind und Regen. Unsere Schuhe hatten mit den großen Pfützen zu kämpfen, durch die wir gehen mussten.

Aber all das hielt uns und die anderen Besucher nicht davon ab, Fotos zu machen. Ich entdeckte auch einige Leute, die speziell für diesen Anlass gekleidet waren.
Mit unseren Eintrittskarten durften wir auf den Sockel der Statue steigen. Aus Sicherheitsgründen mussten wir unsere Rucksäcke und größeren Taschen unten in einem Schließfach lassen.
Nachdem wir eine zweite Sicherheitskontrolle durchlaufen hatten, konnten wir eintreten. Die nassen Jacken auszuziehen und wieder anzuziehen, fühlte sich wirklich unangenehm an.
Aus diesem Grund beschlossen wir, durch die kleine Ausstellung im Inneren des Fundaments zu gehen. Während wir leicht trockneten, erfuhren wir einige neue interessante Fakten, wie zum Beispiel, dass Herr Eifel die Struktur entworfen hat, die die Statue stabilisiert. Ein weiteres bekanntes Werk von Herrn Eifel ist der Eifelturm.

Nach der Treppe zum Fundament war unsere Sicht durch das Wetter etwas getrübt. Aber nach einem kleinen Tipp von einem Offizier, der die Eintrittskarten für die Krone kontrolliert, bekamen wir einen Blick durch Fenster, die uns erlaubten, die Struktur und die Treppen zu sehen, um zur Krone zu gehen.

Dort ist auch ein kleiner Teil der ursprünglich installierten Treppen zu sehen.
Unsere Tour ging weiter nach Ellis Island. Doch bevor wir uns im Museum umsehen konnten, nahmen wir uns dem Frieren an, indem wir uns eine warme Mahlzeiten und heiße Getränke zu holten.

Man könnte meinen, dass beim Essen nichts schief gehen kann. Leider wurden wir mit der Realität eines störenden Feueralarms konfrontiert. Das bedeutete, dass wir draußen warten mussten, während es regnete und wir froren.
Nach einigen Minuten konnten wir wieder eintreten.Während wir uns über die Insel und die Einwanderung informierten, trocknete unsere Kleidung weitgehend.
Nach der Rückkehr hatten wir noch einen letzten Ort vor uns. Mit der Subway fuhren wir zum World Trade Center und sahen uns die Architektur genau an. Dann sind wir an der 9/11 Gedenkstätte vorbei zum One World Observatory gelaufen.

Als wir eintraten, wurden wir schon auf die Null-Sichtbarkeit an der Spitze hingewiesen. Aber wir konnten den Besuchstag nicht ändern, also fuhren wir hoch.

Für alle, die das Ziel haben, irgendwann in ihrem Leben irgendwo hoch oben zu leben. Bereitet euch auf die Tage vor, an denen die Wolken an unsere Fenster klopfen werden.
Dank der Ironie und einiger Winde konnten wir den Besuch trotzdem ein wenig genießen. Und haben Bilder von kleinen Teilen der Stadt gemacht. Nennt es einfach Kunst.

Obwohl das Wochenende mit Regen und einigen von uns mit kleinen Erkältungen fortgesetzt wurde, hat sich jeder von uns durch diese Erfahrung gestärkt. Einige von uns fanden die Energie, den Time Square oder den Central Park zu besuchen. Aber wir trafen uns zum Mittagessen, um uns über die Gruppenaktivitäten auszutauschen.
