Hallo Zusammen,
mein Name ist Jonnar Wille. Ich bin 21 Jahre alt und lebe in einer kleinen Stadt namens Lübeck in der Nähe von Hamburg. Ich bin in meinem 2. Lehrjahr als Auszubildender zum Industriekaufmann. Ich arbeite in einer internationalen Firma namens „Sonoco Consumer Products“. Heute würde ich gerne von meiner Erfahrung in der 3. Woche unserer Reise erzählen.
Die Erfahrungen, die wir bis zur 3. Woche erlebt haben, waren großartig. Wir waren erfreut die „peer buddies“ kennenzulernen und uns etwas Zeit zu nehmen, um uns an die neue Umgebung zu gewöhnen. Außerdem hatten wir unsere ersten kleinen Abenteuer und Ausflüge in der Umgebung von Atlanta. Die ersten Kurse am College zu besuchen und die Studenten, sowie das Bildungssystem kennenzulernen war faszinierend. Nach einiger Zeit haben wir uns dann langsam eingelebt und uns an die neue Umgebung und die neuen Erfahrungen gewöhnt. Doch dies sollte nicht lange anhalten, da wir uns bald in eine ganz neue Umgebung stürzen würden.
Die 3. Woche
Die 3. Woche fing mit einem interessanten Ausflug an. Nachdem wir am Montag unsere Pflichtkurse erledigt hatten, trafen wir uns an unserem Hotel, um an einer Stadtratssitzung teilzunehmen. Es war sehr interessant zu sehen, wie so eine typische Sitzung abläuft. Nachdem die Sitzung zu Ende war, hat uns der Bürgermeister von Kennesaw noch in sein Büro eingeladen. Dort hat er uns einige Fakten über die Stadt erzählt und wir durften ihm fragen über seinen Beruf und Kennesaw fragen. Nach unserem Ausflug haben wir dann noch alle zusammen in einem restaurant namens „Pisano´s Pizzeria“ gegessen.

Das nächste aufregende Event war am Mittwoch. Wir durften das „Georgia Tech College“ für einen Unternehmer-Workshop namens „Create X“ besuchen. Am Morgen machten wir uns auf den Weg nach Atlanta. Nachdem wir dort angekommen waren, wurden wir in einen kleinen Raum gebracht, wo bereits Snacks und Getränke auf uns warteten. Während des Workshops haben wir gelernt, wie man ein Unternehmen gründet, wie man ein Unternehmen führt und wie das Create X Programm einen dabei unterstützt. Uns wurden verschiedene Methoden gezeigt, um neue Kunden zu gewinnen und diese Kunden zufrieden zu stellen. Gegen Ende haben wir uns in Gruppen noch mit interaktiven Aufgaben beschäftigt.
Nach diesem Tag wartete nun der spannendste Teil der gesamten Woche auf uns. Das Reisewochenende. Ich und einige weitere Auszubildenden haben uns Flüge nach New York gebucht. Somit machten wir uns am Freitag auf den Weg zum Flughafen. Alle waren sehr aufgeregt die Stadt kennenzulernen. Nach der Landung auf dem La Guardia Flughafen, sind wir mit der U-Bahn zu unseren Hotels gefahren. Nach dem Einchecken haben wir uns direkt dem Sightseeing gewidmet. Am ersten Tag haben wir gleich beeindruckende Orte besucht. Wir sind durch den Central Park geschlendert, haben den berühmten Rockefeller Plaza besucht, waren beeindruckt von der wundervollen St. Patrick´s Cathedral und waren hin und weg wegen dem Time Square. Es war ein Abenteuer sich im Betondschungel und Labyrinth und U-Bahnstationen zurecht zu finden. Am 2. Tag ging unsere Reise weiter. Wir haben Bilder vor dem Museum of Art gemacht, hatten einen großartigen Ausblick auf die Stadt von der Spitze des Empire State Buildings und waren fasziniert von den Ausstellungen im Summit Wolkenkratzer. Den Ausblick auf die Stadt werde ich nie vergessen. An unserem letzten Tag in New York besuchten wir das berührende 9/11 Memorial und fuhren mit der Fähre an der Statue of Liberty vorbei.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ich viele wichtige Dinge in dieser Woche gelernt habe. Das Treffen mit dem Bürgermeister hat mir geholfen mich mehr mit der Stadt Kennesaw und ihrer Kultur auseinanderzusetzen. Der Create X Workshop hat mich wichtige Dinge über Geschäftsprozesse gelehrt, welche besonders hilfreich für meine Ausbildung und meine zukünftige Kariere sind. Die Erfahrungen, die ich während des Reisewochenendes gesammelt habe, waren hilfreiche Lektionen. Mein Selbstbewusstsein sein ist gestiegen, mein Englisch hat sich verbessert und ich bin deutlich eigenständiger geworden. Doch am wichtigsten von allem ist, dass ich jede Menge Spaß hatte und Erinnerungen sammeln konnte, die mich mein Leben lang begleiten werden.
