Hallo zusammen,
mein Name ist Catharina Ruatti, ich bin 19 Jahre alt und komme aus der Nähe von München. Ich arbeite bei einem Elektroniker Unternehmen names Nutz GmbH, in der International Sales department.
Die Zeit vergeht wie im Flug, schon bereits jetzt haben wir über die Hälfte unseres Aufenthaltes in den USA verbracht. Wir haben schon viele spannende Aktivitäten unternommen aber meine Lieblingsfreizeitaktivitäten bis jetzt waren das Basketballspiel, ebenso wie das Aquarium in Atlanta. Außerdem konnten wir viel Neues durch die jeweiligen company visits, ebenso wie durch die vielen verschieden Kurse lernen. Des Weiteren kann man schon jetzt eine deutliche Verbesserung der Englischkenntnisse erkennen, besonders in sprachlicher Sicht.
In dieser Woche haben wir, wie auch in den vorherigen Wochen, einiges an spannendem Wissen dazu gewonnen. Diese Woche hatten wir einen Workshop bzgl. startup Unternehmen, ebenso wie das Reisewochenende. Ich werde heute etwas näher auf den spannenden Workshop eingehen.
Wir haben am Mittwoch die Georgia Tech University besucht, dieses befindet sich mitten in Atlanta. Es wurde für uns der Workshop “Create X – startup workshop” organisiert, dieser startete um 13:00 Uhr und endete um 17:00 Uhr. In dem Kurs ging es darum, was man alles beachten muss, bevor man eine neue Geschäftsidee auf den Markt bringt.
Zwei Sätze sind von großer Relevanz, das ist zum einen “Make something people want!” ebenso wie “Think like a customer!”.
Bevor man sich entscheidet eine neue Idee auf den Markt zu bringen, ist es wichtig vorab eine Customer Discovery durchzuführen, denn ohne Kunden kann die Geschäftsidee keinen Erfolg haben. Wir haben gelernt, dass man bei der Customer Discovery mindestens 60 verschiedene Interviews führen muss, die optimale Menge liegt bei ca. 100 Stück. Es gibt verschiedene Arten von Interviews, diese sind: Intercept Interview, In-depth Interview und expert Interview. Was allerdings bei jeder dieser Interview Arten sehr wichtig ist, ist dass der Befragte nicht weiß, um welches Produkt es geht. Um das zu erzielen, müssen die Fragen so gestellt werden, dass der potenzielle Kunde sich nicht erschließen kann, um welches Produkt es sich im Endeffekt handelt. In diesem Workshop haben wir zu diesem Thema noch viel mehr gelernt.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich den Workshop richtig interessant fande und mir neues Wissen aneignen konnte. Ich bin gespannt was die nächsten Wochen noch alles Spannendes auf uns zu kommt und freue mich darauf noch viel Neues dazulernen.



