Die letzte Woche ist angebrochen und jeder möchte natürlich noch so viel von der Stadt sehen wie möglich. Die meisten haben mittlerweile fast täglich etwas geplant, damit sie nichts verpassen. Bevor ich euch aber von meiner Woche erzähle muss ich euch etwas zeigen:
Nicht alle waren für ihr Reisewochenende in Atlanta. Lennart und ich wollten was anderes als noch eine Stadt sehen, weshalb wir uns entschlossen haben nach Orando zu fliegen. Drüben angekommen haben wir unsere Zeit mit verschiedenen Aktivitäten wie z.B. einer Shooting Range, den Universal Studios & dem Tibet-Butler Naturreservat, bei dem wir die Schildkröte gefunden haben, verbracht.





Jetzt aber zu dieser Woche. Am Dienstag sind Lisa, Lennart und ich zum Madison Square Garden gefahren, um das Spiel zwischen den New York Rangers und den Detroit Red Wings zu schauen.
Nach sehr überzeugenden Niederlagen New Yorker Mannschaften in anderen Sportarten durften wir endlich mal wieder einen Sieg erleben. Hier hat man auch spätestens nach dem ersten Tor gemerkt, dass die Fans sehr viel mehr Emotionen in das Spiel stecken als in anderen Sportarten.
Nach sehr starken 2 Dritteln und einem chancenlosen dritten konnten die Rangers mit einem 5:3 Sieg aus dem Spiel gehen.
Der nächste Abend war nicht weniger aufregend. Diesmal ging es zum Tech N9ne Konzert. Ich kenne eigentlich keine Lieder von ihm aber hatte ich trotzdem Spaß?
Als Opener waren noch King ISO und Hollywood Undead dabei, wobei letztere mit 1h Spielzeit eher ein zweiter Mainact als eine Vorband waren.


Der Donnerstag fing erstmal etwas ruhiger mit dem Besuch der Harry Potter Experience Exhibition an. Hier konnte man viele Kostüme der Hauptfilmreihe, Fantastische Tierwesen und sogar des Broadwaytheaters zusammen mit Kommentaren zur Entstehung finden. Zusätzlich waren noch einige andere Setstücke, begleitet von interaktiven Attraktionen ausgestellt.





Später ging es dann noch in die nahegelegene Bar „the Gaf“, welche Donnerstags immer einen Karaokeabend veranstaltet. Das erste mal als wir da waren wurden wir relativ schnell als Deutsche identifiziert und wurden „gezwungen“ etwas deutsches (99 Luftballons, was auch sonst) zu singen. Auch die darauf folgenden Male wurden wir nicht verschont und die Lieder kamen beim Publikum nie wirklich an (lag bestimmt nicht an uns), bis wir diese Woche den zertifizierten Banger „griechischer Wein“ performt haben.
Am Freitag war durch den Veteranentag zum Glück etwas Erholung angesagt. Nach einer kleinen Runde in der Stadt bei der ich 40$ (!) im M&M Store gelassen habe, ließen wir es uns abends aber nicht nehmen uns frierend in eine Rooftopbar auf Roosevelt Island zu begeben. Wir wollten dann auch noch schauen wie es denn in den Nachtclubs von New York so zugeht und haben gemerkt: um 12 ist absolut noch nichts los. Deshalb haben wir uns, wie der Großteil der Leute, noch auf den Weg in eine Bar gemacht und dort unseren Abend beendet.




