Der Start

 

Der 16. März 2018 gestaltete sich für viele sehr unterschiedlich, wobei es eine Gemeinsamkeit gab. Die Vorfreude und Aufregung machte sich bemerkbar. Bei den einen mehr bei anderen weniger.

Gemeinsam nutzten wir die Zeit, um die letzten Fragen zu klären. Es war sehr schön,  sich einen Abend vorher mit allen Teilnehmern zu treffen, um sich gemeinsam auf die anstehende Reise zu freuen.

Aufgrund der Vorfreude und Aufregung verging der Flug schneller als erwartet. Nach kurzen Missverständnissen bei der Einreise, wurden wir herzlich in Empfang genommen.

Das Wochenende haben wir genutzt um uns einzuleben und die Gastfamilie kennenzulernen. Gretchen und Allan leben gemeinsam in einem schönen Haus, nahe Downtown. Wir fanden einige Gemeinsamkeiten, haben viel gelacht und fühlen uns herzlich aufgenommen. Der Gedanke, dass wir nur für kurze Zeit hier bleiben werden, lässt einen ein wenig traurig werden.

Die erste Woche am Georgia Piedmont Technical College begann ebenfalls mit einem sehr herzlichen Empfang. Wir haben bereits einige unserer Dozenten kennenlernen können, die uns anschließend in unsere ersten Kurse begleiteten.

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Im allgemeinen konnten wir feststellen, dass es in der Ausbildung aus organisatorischer Sicht, einige  Unterschiede gibt. Besonders gefallen hat uns das Engagement der Dozenten, auf die Schüler wird aktiv eingegangen. Beteiligung wird gefordert und gewürdigt. Zusätzlich scheinen Dozenten und Studenten ein nahezu freundschaftliches Verhältnis zu haben, dies könnte an dem teilweise geringeren Altersunterschied liegen. Von diesem guten Verhältnis konnten wir auch profitieren, da wir in einen gut gelaunten Kurs einstiegen. Außerdem konnten wir die southern hospitality am eigenen Leib erfahren. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, uns mit den Studenten auszutauschen. In den Pausen wurde sich nahezu fürsorglich um uns gekümmert. Gemeinsam mit Jeryll McWhorther, Programm Direktor am College, besuchten wir unterschiedliche Restaurants. Ohne ihn hätten wir einige interessante Orte nicht entdeckt.

 

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Es ist unglaublich, was wir bereits in den ersten Tagen erleben durften, wir können uns gar nicht vorstellen, was in den nächsten neun Wochen noch alles auf uns zukommen wird. Bereits an dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN, an alle die das ermöglichen.

 

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Liebe Grüße aus Atlanta,

Simone, Can & Johannes

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