Hallo zusammen!
Mein Name ist Jan Luka Garbe und ich bin 23 Jahre alt. Ich lebe in Schwanewede, in der Nähe von Bremen. Derzeit befinde ich mich im letzten Jahr meiner Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie. Glücklicherweise bekam ich die Chance an einem Stipendium teilnehmen zu können, welches mir die Möglichkeit gab, die Kennesaw State University zu besuchen und über einen Zeitraum von sechs Wochen verschiedenste Kurse zu absolvieren.
Meine Zeit am College und in den USA insgesamt war unglaublich! In zahlreichen Gesprächen und Kursen habe ich vieles über viele neue Themen, Perspektiven und Lebensweisen gelernt. Ich glaube, ich habe bereits in der ersten Woche Amerikaner gefunden, mit denen ich mich sehr schnell verstanden habe und die ich jetzt sogar Stolz meine Freunde nennen würde. Die meisten Leute waren von Anfang sehr freundlich zu uns allen! Abgesehen davon, dass ich mich darauf freue, meine Freunde und Familie in Deutschland wiederzusehen, bin ich wirklich sehr traurig darüber, die Freunde, welche ich in den letzten 6 Wochen gefunden habe, zu verlassen.
Während dieser sechs Wochen hatten wir neben den Kursen an der KSU mehrere andere Veranstaltungen, zum Beispiel Exkursionen zu verschiedenen Unternehmen und Universitäten. Am Mittwoch (24. April) unserer letzten Woche, nach unserer Tour durch das Mercedes-Benz Stadium, besuchten wir CORO, sowie das Halle Haus. Dort hatten wir die Möglichkeit, die netten Menschen hinter der Stiftung kennenzulernen und mehr über die Geschichte des Halle Hauses sowie der Stiftung selbst zu erfahren. Alle haben uns mit offenen Armen, einem Interesse daran, all unsere Fragen zu beantworten empfangen und hörten sich begeistert unsere Erfahrungen an. Zusätzlich stellten sie ein erstklassiges Buffet für uns bereit.
Wir alle waren beeindruckt von der Liebe und Arbeit, die sie in die Projekte stecken, hatten viel Spaß beim Erkunden des Halle Hauses und bei den Gesprächen mit den Leuten der Stiftung. Letztenendes war es ein sehr ereignisreicher und inspirierender Tag!
Am Donnerstag hatten wir unsere letzte Englischstunde sowie unser letztes interkulturelles Training, was uns alle traurig machte, weil wir so nette Leute in unserem Kurs kennengelernt hatten. Zusammen haben wir uns über unsere Zeit in und Gedanken über Amerika ausgetauscht. Egal, ob ich an meine Professoren oder unsere Klassenkameraden denke, alle waren glücklich, uns kennenzulernen, und hießen uns herzlich willkommen. Ich hoffe wirklich, dass ich zumindest einige von ihnen irgendwann wiedersehen werde!
Hier sind ein paar Bilder von einigen meiner Lieblingstage:



